Fragments – Fiktive Fundstücke und Objektkunst

Imaginäre Fragmente

Die Serie Fragments bewegt sich im Grenzbereich zwischen Objektkunst, archäologischer Spekulation und künstlerischer Assemblage. Die Werke wirken wie Fundstücke aus einer vergangenen, nicht existenten Kultur. Sie sind zusammengesetzt aus Fragmenten – geformt, kombiniert, gefasst in pigmentierten Materialien.

Angelehnt an Vitrinenstücke oder Ausgrabungsfunde, verweist Fragments auf eine poetische Archäologie. Es geht nicht um die Rekonstruktion von Geschichte, sondern um das Erzählen spekulativer Narrative in materieller Form. Die Objekte tragen Spuren von Rissen, Ablagerungen, Brüchen – und gleichzeitig eine eigensinnige ästhetische Kohärenz.

Medium

Mixed Media

Pigmente, Gesteinsmehle, Strukturmassen

Verfügbarkeit

Original

→ Auf Anfrage erhältlich

Das Werk zeigt ein reliefartiges Objekt mit pigmentierter Oberfläche in Blau-, Lila- und Silbertönen. Es gehört zur Serie Fragments von Chris Cabrim und erinnert an ein archäologisches Relikt. Die organische Form ist gerahmt und wurde 2025 im Rahmen der Kunstroute Köln-Ehrenfeld ausgestellt.

Fragments #2 – Zwischen Fundstück und Formstudie

Die Arbeit Fragments #2 gehört zur Serie Fragments und zeigt ein pigmentiertes Objekt, das an ein geologisches oder archäologisches Fragment erinnert. Die kompakte Form und die modellierte Oberfläche wirken wie ein herausgebrochenes Stück einer größeren Geschichte – reduziert und zugleich aufgeladen mit Materialität.

Strukturelle Details und changierende Pigmentschichten in Blau- und Violetttönen treffen auf metallisch glänzende Partien. Die Komposition vereint ästhetische Brüche mit einer archaischen Materialpräsenz – wie eine Spur aus einem spekulativen Fundzusammenhang.

Material

Pigmente, Gesteinsmehle und Strukturmasse

Entstehungsjahr

2025

Maße

Objekt: 7 × 8 x 2 cm

Rahmung 30 x 30 cm

Edition

Unikat – signiert (auf Wunsch mit Rahmung)

Fragments #1 – Relikt mit Silberspur

Fragments #1 markiert den Auftakt zur Serie Fragments – eine Sammlung pigmentierter Relikte, die an Fundstücke vergangener Kulturen oder geologischer Prozesse erinnern. Die Oberfläche ist vielschichtig texturiert und changiert in Violett, Blau und Rosé. Eingearbeitetes Metall ergänzt das Objekt um eine silberne Linie, die wie eine archaische Verbindung oder Bruchstelle wirkt.

Das Werk kombiniert Fragilität und Verdichtung, scheinbare Natürlichkeit mit gestalterischem Eingriff. Es bleibt offen, ob es sich um eine plastische Erinnerung, ein Fragment oder ein Artefakt handelt – und genau in dieser Ambivalenz liegt die Spannung.

Gezeigt wurde Fragments #1 2024 in Köln im Rahmen der Offenen Ateliers.

Material

Pigmente, Gesteinsmehle und Strukturmasse

Entstehungsjahr

2024

Maße

ca. 10 × 6 × 2,5 cm

Edition

Unikat – signiert

VERKAUFT

Das Werk Fragments #1 gehört zur Serie „Fragments“ von Chris Cabrim. Pigmentiertes Objekt mit silberfarbener Linie auf strukturierter Oberfläche – entstanden 2024 in Köln. Unikat mit Anklängen an archäologische Fundstücke und geologische Fragmente.

Fragments Objektkunst FAQ

Häufig gestellte Fragen

Bei Fragen und Anfragen bin ich gerne telefonisch, Bei Instagram oder per Mail erreichbar. 

Was bedeutet „Fragments“ im künstlerischen Kontext?

Die Serie thematisiert das Fragmentarische als ästhetische und inhaltliche Strategie – inspiriert von archäologischen Fundstücken und organischen Strukturen.

Die Werke bestehen aus Mixed Media: Kartonage, Pigment, Modelliermasse, Bindemittel und handverarbeiteten Oberflächen.

Die Arbeiten waren Teil der Offenen Ateliers Köln und werden regelmäßig in Ehrenfeld gezeigt. Mehr Infos auf der Seite „Ausstellungen“.

Während „Obscure Relics“ stärker ins Dunkle und Rätselhafte geht, fokussiert sich „Fragments“ auf das Haptische, das Rohmaterial und das Unfertige.

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